Literatur für alle Generationen - zu jeder Zeit

Selbständige Tätigkeit in den Bereichen

Literaturpädagogik und Sprachförderung,

Theaterpädagogik und Clownerie.

In Bibliotheken, an Schulen, in Kindertagesstätten,

in Seniorenheimen (Schwerpunkt: Demenzbetreuung),

an Hochschulen,

in der Erwachsenenbildung ...


Meine Veranstaltungsformate sind:

Vorträge und Workshops zu den Themen Literaturpädagogik, Literaturvermittlung und Sprachförderung

Innerhalb von Studium, Ausbildung und Fortbildung

für (sozial-) pädagogisches und bibliothekarisches Personal.

Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht

Schullektüre mit allen Sinnen erleben.

Bibliothekswerkstatt

Vom Literaturunterricht in der Schule zum Bibliotheksbesuch.

Mitmachtheater

Aktive Beteiligung des Publikums mit Requisiten, Bewegung, Tanz und Musik.


Erzählcafé

Im Erzählcafé wird Literatur in lockerer Atmosphäre genossen.

Literarische Spaziergänge

Auf literarischen Spaziergängen wird das Erzählen beim Gehen zum kreativen Weg,

das Gehörte in der jeweiligen Umgebung mit allen Sinnen erfahren ...

Theaterpädagogische Workshops

Deutsch- und Sprachunterricht wird innerhalb des Theaterspielens erlebbar.

LeseNächte

Für Kinder, Jugendliche UND Erwachsene.

Märchenvorstellungen

Das Publikum wird Teil des Geschehens:

Märchen werden mit allen Sinnen erlebt.

Clownerie

Was hindert mich, ein Clown zu sein?

Clownworkshops für Kinder und Jugendliche.

Literatur für Kinder

Schon für die Kleinsten mache ich Bücher und Sprache sinnlich erlebbar.

Mit Kindergartenkindern wird die Entdeckung von Texten ein phantasievolles Reinschnuppern in die Literaturwelt. Schulkinder spielen Märchen und lernen so die Literatursprache lebendig kennen. Auf Kindergeburtstagen erleben wir z.B. die Welt der Pippi Langstrumpf, spielen die Streiche von Till Eulenspiegel nach, ...

Gerne gebe ich Tipps für Eltern, bei Elternabenden, pädagogischen Treffen ...

 ... für die Begleitung der Kinder auf ihrem Weg zum Leser, in die Literatur,

in die Bibliothek ...

Bei Schulfesten, Familienfeiern, Tag der offenen Tür, Lehrer- und Erzieherfortbildungen, Stadtfesten, Erzähltagen, ...

Referenzen

aim - Akademie für innovative Bildung und Management - Heilbronn

Dozentin für Sprachförderung an Förderschulen im Grundschulbereich und an Grundschulen.

Anna-Haag-Mehrgenerationenhaus, Stuttgart

Erzählcafé

Erzählen, Erleben, mit allen Sinnen generationenverbindendes Angebot.

Dabei bilden einzelne Veranstaltungsthemen die Grundlage für bunte und phantasievolle Stunden: Literarische, musikalische, gefühlte oder geographische rote Fäden geben Impulse und bringen Jung und Alt miteinander ins Gespräch.

Spiele, Bewegung, Musik, szenische Darstellung und haptisches Erleben bilden den Auftakt und führen in das jeweilige Thema ein.

Im Zentrum stehen dann das Vorlesen, Erzählen, Hören und Erleben des Themas, wobei jede Generation angesprochen und miteinbezogen wird.

Jede Begegnung umfasst etwa eine Stunde der Aktivität und Kreativität, ein offener Austausch bei Kaffee und Kuchen im Café "Haag" rundet diese ab und gibt Raum für Gespräche über das Erlebte.

Café am Schloss, Wolfegg

Lesungen während des Kaffeehausbetriebs.

dbv Deutscher Bibliotheksverband

Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung e.V.

2. Fachkonferenz Kinder- und Jugendbibliotheken 15.-18.2.2017

Workshopleitung  "Sprache und Literatur erleben mit kognitiv beeinträchtigten Menschen".

Gemeindebücherei Kirchardt

Wer eine solche Bücherfrau einmal live erlebt hat, engagiert sie immer wieder.

Mit ihr gibt es nämlich so viele tolle Geschichten zu entdecken und es gibt Dinge, von denen  bekommen sowohl Kinder als auch Erwachsene nie genug. Zum Beispiel von feinen Bilderbüchern mit lustigen Geschichten und farbenfrohen Bildern, bei denen es auch nach mehrmaligem Anschauen immer noch etwas zu entdecken gibt. Ulrike Elisser macht Literatur greifbar und lebendig und das nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Sie stellt besondere Bücher mit Herzblut und Engagement in freier Rede vor und man möchte sich danach sofort in eine Ecke setzen und schmökern. So kann man Klassiker wieder aufstöbern und Neues für sich entdecken.

Was soll man bloß lesen? Diese Frage stellt man sich nicht mehr …

Claudia Senghaas

Bibliotheksleitung

Grundschule Hagenbach

Teamteaching und Sprachförderung

in den Klassen 1 - 4

Theateratelier

Schulbücherei 

Grundschule Horkheim

Bibliothekswerkstatt mit den Klassenstufen 2 und 3.

Hochschule der Medien, Stuttgart

Prof. Susanne Krüger

Frau Ulrike Elißer wurde an die Hochschule der Medien immer wieder als Gastdozentin eingeladen, weil sie durch ihre kreativen Methoden der Literaturvermittlung Studierende optimal motivieren konnte.

Auf mehreren Konferenzen zum Thema Bibliothekspädagogik referierte Frau Elißer über ihre Tätigkeit als selbständige Literaturpädagogin vor Berufskollegen aus dem ganzen Bundesgebiet.

Frau Elißer trägt sehr lebendig vor, spricht stets frei und vermittelt anschaulich die Lust am Erleben von Literatur mit allen Sinnen. Interessante Themen und Titel werden mit originellen Requisiten umgesetzt. Die Erfahrung aus der Praxis der Kulturarbeit in Bibliotheken, Kindergärten und Schulen (auch Förderklassen) und in Seniorenheimen - besonderer Schwerpunkt: Demenzbetreuung -, machen ihre Veranstaltungen und Vorträge besonders wertvoll. Die Teilnehmenden dankten Frau Elißer jeweils mit äußerst positivem Feedback.

Helen Schleifer/Studentin

Einige Wochen später erhielten wir Besuch von Frau Ulrike Elißer, die als Lese- und Literaturpädagogin Literaturveranstaltungen organisiert und durchführt. Zu dieser Lehr-veranstaltung brachte jeder Kursteilnehmer eine Biografie mit, der er selbst schon gelesen hatte und stellte diese zu Beginn der Stunde kurz vor. Im Anschluss daran präsentierte uns Frau Elißer fünf Titel über das Leben von Frauen, wie sie es auch in einer ihrer Veranstaltungen, z.B. bei einem literarischen Frühstück, tut. Dabei erzählte sie uns die Handlung der Bücher frei und voller Enthusiasmus und berichtete, was ihr an den einzelnen Titeln besonders gut gefallen hat. Die Präsentation bestand also im Wesentlichen aus einer sehr detaillierten Beschreibung des Inhalts und einer persönlichen Bewertung.

Besonders beeindruckt war ich von Frau Elißers Vortragsweise. Sie sprach frei und voller Begeisterung von ihren Büchern ohne dabei ins Stocken zu geraten. Daraus gelernt habe ich, dass sich diese Art der Buchpräsentation wunderbar eignet, wenn man ein Talent dafür hat, so zu reden, wie es Frau Elißer kann. Diese Art der Veranstaltung kann nur funktionieren, wenn man dazu in der Lage ist, andere mit seiner eigenen Begeisterung anzustecken. Frau Elißer ist das gelungen, auch wenn ich während ihrer Vorstellung die Befürchtung hatte, dass sie uns bereits alles über das Buch erzählt hat und ich es eigentlich gar nicht mehr selber lesen muss. Gefallen hat mir ihre Buchpräsentation vor allem auch deswegen, weil es eine andere Form der Literaturvermittlung war, als ich bisher kannte.

Naomi Reitelshöfer/Studentin

Eine andere Referentin war Ulrike Elißer. Sie ist Diplom-Bibliothekarin sowie Buch-händlerin und hat sich als Literaturpädagogin selbstständig gemacht. So organisiert und hält sie Literaturveranstaltungen für Kinder und Erwachsene. Unter dem Thema „Biographien“ präsentierte sie unserer Gruppe fünf verschiedene Titel auf dieselbe Art und Weise, wie sie es auch in Bibliotheken für Erwachsene bei einem „literarischen Frühstück“ macht. Sie stellt hierbei die Titel auf eine ausführliche, aber gleichzeitig auch sehr unterhaltsame Art vor. Obwohl die Präsentation ausschließlich aus ihren Erzählungen und den mitgebrachten Buchtiteln bestand, war das Zuhören äußerst spannend. Ich denke daher, diese Art der Vermittlung erfordert vor allem ein Talent darin, gut erzählen zu können, weiterhin aber auch gut ausgewählte Titel und ein Publikum mit einem grundsätzlichen Interesse. Nach den Buchvorstellungen fand ich es zunächst schade, dass inhaltlich relativ viel verraten wurde, nachdem ich aber einen der Titel dann selbst gelesen hatte, musste ich feststellen, dass es darin, trotz der umfassenden Inhaltsangabe, noch viel Neues zu entdecken gab.

Sandra Hatwig/Studentin

Frau Elißer stellte einige Bücher bei ihrem Besuch vor. Obwohl es mehrere Bücher waren, konnte Frau Elißer diese alle interessant und kurzweilig präsentieren. Mich hat es überrascht, dass es Dienstleistungen dieser Art gibt und man davon leben kann. Jedoch hat man Frau Elißer angemerkt, dass sie mit Leidenschaft liest und die vorgestellten Bücher gut kennt. Frau Elißer hatte eine ruhige, sympathische Art, die das Zuhören angenehm machte. Auch die Buchauswahl war gut durchmischt und spannend.

Mona Joerg/Studentin

Ulrike Elißer stellte uns  einige Biographien verschiedener Frauen vor. Da ich mich bisher noch an keine einzige Biographie, ausgenommen des Anne-Frank-Tagebuchs, herangetraut habe, inspirierte mich diese Vorstellung sehr, mich doch einmal diesem Genre anzunehmen. Einige Titel haben mich inhaltlich direkt angesprochen und sind auch gleich auf meine „Muss ich lesen“-Liste gewandert.

Mareike Kreissl/Studentin

Positiv ist mir Frau Elißers Arbeit im Kopf geblieben. So kann ich mir für den Beruf später gut vorstellen, ebenfalls regelmäßige Büchertreffen zu veranstalten. Die Häufigkeit solcher Treffen würde später sicher davon abhängen, wie viel Personal die Bibliothek hat, wie groß der Kreis der Interessierten ist und wie viel Zeit einem selbst bleibt, um Bücher zu lesen, die man dann vorstellen und empfehlen kann. Vermutlich würde ich zu Beginn den Büchertreff einmal im Monat ansetzen und je nach Interesse und personellen Kapazitäten dann öfters stattfinden lassen. Als Zahl scheinen sich bei Frau Elißer vier Exemplare als richtig erwiesen zu haben. In der Praxis muss das vermutlich jeder für sich selbst austesten, aber vier Bücher sind schon mal ein guter Ausgangspunkt. Wichtig scheint bei den Vorstellungen wirklich zu sein, dass man die Bücher selbst gelesen hat, da sonst die persönliche Note fehlt und die Vorstellung nicht so authentisch wirkt wie bei Frau Elißers "Vortrag".

Heinrich-Köhler-Schule, Karlsruhe

Doris Brand, Grundschullehrerin und Theaterpädagogin

Wir luden Frau Elißer zu einer Lesenacht in die zweite Klasse ein mit dem Thema Märchen im Unterrichtsfach Deutsch.

Diese Lesenacht werden die Kinder nicht so schnell vergessen ...

Frau Elißer bezog die Klasse von Anfang an in die Vorstellung des "Froschkönigs" ein. Eine gelungene Reise vom Klassenzimmer ins Märchenland. Dort angekommen erzählte Frau Elißer frei im Original das Märchen und vergab immer wieder Rollen an die Schülerinnen, die dann das Märchen spielten und somit in die Märchensprache eintauchten. Viele Requisiten von Frau Elißer unterstützten die Kinder in ihrem Tun. Auch die männlichen Schüler waren von den Kronen, goldenen Kugeln, dem Wasserteich, den Gewändern und samtenen Decken begeistert!

Märchen erleben mit allen Sinnen - Frau Elißer gelang es sehr gut, ihren Veranstaltungstitel authentisch umzusetzen.

Gemeinsam marschierten wir alle wieder vom Märchenland zurück ins Klassenzimmer. Sehr gut durchdacht von Frau Elißer, um die Schülerinnen wieder aus ihren Rollen zu führen.

Die anschließende Übernachtung gab noch genügend Zeit für alle Kinder, sich zu verkleiden, selbst das Märchen noch mal nachzuspielen und auch Inspiration für andere Rollen zu bekommen. Frau Elißer pflegte einen empathischen Umgang mit meinen Schülerinnen und verbrachte die komplette Nacht mit uns. Am nächsten Tag rundete ein Frühstück diese märchenhafte Nacht ab.

Eine Wiederholung ist in Planung !!!




Ifak – Institut für angewandte Kindermedienforschung, Stuttgart

Seminare zur kreativen Literaturvermittlung für BibliothekarInnen in Kinder- und Jugendbibliotheken.

Kulturagenten Baden-Württemberg

Theaterworkshop mit Grundschülern der 3. Klasse innerhalb eines Märchenprojekts.

Landeskirchliche Büchereifachstelle in Württemberg

Wochenendtagung 22.-24.02.2019 in Herrenberg

Bilderbücher erleben und vermitteln mit allen Sinnen.

Lindenschule/Förderschule, Neuenstadt

Dozentin für Sprachförderung in den Klassen 1 bis 5.

Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur, Berlin

Märchenvorstellungen in Kindergärten innerhalb "Alles, was erzählt"

der Stiftung Kinderland in Baden-Württemberg 2015.

Marylandschule, Karlsruhe

Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht in den Klassen 1 bis 4.

Schulamt Heilbronn

Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht an Heilbronner Grundschulen.

Stadtbibliothek Heilbronn

Konzeptentwicklung und Durchführung einer Bibliothekswerkstatt im Rahmen der Ganztagsbetreuung an Heilbronner Grundschulen (TEKUNA).

Stadtbücherei Backnang

Literarisches Kinderprogramm während der Lesenächte innerhalb des Sommerferienangebots.

Stadtverwaltung Bad Friedrichshall

Literaturveranstaltungen für Kinder innerhalb des kommunalen Ferienprogramms.

Stadtverwaltung Neckarsulm

Literaturveranstaltungen für Kinder innerhalb des kommunalen Ferienprogramms im Gleis 3.

Stein & Form Bildhauerei Grimmer, Deizisau

Geschichten erleben für Kinder und Erwachsene.

VHS Unterland

Literatur erleben für Kinder innerhalb des Semesterangebots und den Ferienprogrammen.

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Kontakt

Diplom-Bibliothekarin, Buchhändlerin,

Betreuungsassistentin, Dozentin für Sprachförderung, Clownin

Ulrike Elißer
Hübsch-Jörgen-Straße 5
74177 Bad Friedrichshall
Mobil: 01520-9103549
E-Mail: post@ulrike-elisser.de

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